Auch diese Saison hat der HC-LUGANO ein spitzenteam zusammen gestellt:

Torhüter:

Name Nr. Alter Herkunft
Lars Wibel 41 23 Schweiz
Davide Gislimberti 20 20 Schweiz

Verteidiger:

Name Nr. Alter Herkunft
Mark Astley 27 28 Schweiz
Peter Andersson 55 32 Schweden
Sandro Bertaggia 2 33 Schweiz
Fabien Guignard 23 21 Schweiz
Davide Jelmini 5 24 Schweiz
Rick Tschumi 15 34 Schweiz
Alexis Vacheron 37 18 Schweiz
Julien Vauclair 79 18 Schweiz
Rolf Ziegler 35 22 Schweiz

Stürmer:

Name Nr. Alter Herkunft
J. J. Aeschlimann 19 30 Schweiz
Markus Bütler 10 25 Schweiz
Gian-Marco Crameri 17 25 Schweiz
Todd Elik 12 31 Kanada
Keith Fair 57 29 Schweiz
Patrick Fischer 21 22 Schweiz
Marcel Jenni 48 23 Schweiz
Rinaldo Larghi 53 19 Schweiz
Trevor Meier 25 24 Schweiz
Andy Näser 44 23 Schweiz
Stefano Togni 32 23 Schweiz
Andy Ton 22 35 Schweiz
Geoffrey Vauclair 28 17 Schweiz

Abgänge:

Bruno Erni Rapperswil
Stephan Lebeau ChdF
Ruedi Nideröst ChdF
Mikael Nylander Calgary,NHL
Luigi Riva ChdF
Powel Torgajew Davos
Raymond Walder Chur
Marco Werder Chur
Jerry Zuurmond GC

Zuzüge:

Peter Andersson Düsseldorf
Todd Elik Boston, NHL
Patrick Fischer Zug
Trevor Meier Bern
Geoffrey Vauclair Ajoie
Julien Vauclair Ajoie
Rolf Ziegler GC
Mark Astley Phoenix, IHL

Rückkehr und Abkehr prägen diesmal den Modus: Der Abstieg wurde wieder eingeführt, Masterround und Hoffnungsrunde dafür gestrichen. Freitagsspiele gibt es keine mehr, zehn Doppelrunden an Samstagen und Sonntagen hingegen schon. Erstmal wird in der neueren Geschichte mit einer ungeraden Anzahl Teams (11) gespielt. Womit der Weg ins Achter-Play-off nun über 40 Spiele aber 44 Runden führt. Das Play-off (ab 26.Februar) wird neu nach der Formel Best-of-seven durchgeführt.

Im unteren Bereich der Tabelle bestreiten die auf den Rängen 9 bis 11 klassierten Mannschaften nach der Qualifikationphase das Play-out: Mit halbierter Anzahl Punkten steigen die drei Teams in eine Doppelrunde. Der Sieger verbleibt in der Nationalliga A. Die Teams auf den Rängen 10 und 11 bestreiten danach zusammen mit dem B-Meister die Ligaqualifikation, in der die letzte A-Mannschaft (in der Profiliga 1998/99 wird nur mit zehn Teams geplant) in einer einfachen Runde ermittelt wird. Möglich ist folglich auch, dass zwei A-Teams relegiert werden. Ungeregelt ist der Fall eines Aufeinandertreffens zweier Partnerteams in der Ligaqualifikation (Kloten und Bülach z.B). Weil Bern und Zug in der Euroliga engagiert sind, mussten schon 14 Meisterschaftspartien verschoben werden.

 

 

(von Lugano)